BAD AACHEN 06-2019

Die Eifelklinik St. Brigida ist heute führend in der modernen Endoprothetik. Chefarzt Dr. med. Johannes Maiburg hat diesen erfolgreichen Fachbereich in Simmerath federführend aufgebaut. I n keinem anderen Krankenhaus in der Städteregion Aachen werden mehr Patienten mit Hüft- und Knie-Endoprothesen ver- sorgt als in der Eifelklinik St. Brigida in Simmerath. Über 1000 Gelenkoperationen sind es pro Jahr. Dabei kommen die Patienten längst nicht mehr nur aus dem näheren Umfeld, sondern reisen auch aus dem gesamten Rheinland an. „Wir sind schon ein wenig stolz darauf, dass sich unser Zentrum so gut entwickelt hat. Dabei vergessen wir aber nicht, dass das keineswegs ein Selbstläufer war“, erinnert sich Chefarzt Dr. med. Johannes Maiburg, unter dessen Leitung sich das Zentrum für Orthopädische Chirurgie (ZOC) als Endoprothetik-Zentrum hat rezertifizieren lassen. Das bedeutet, dass die hier operierenden Ärzte besonders erfahren sind und sowohl Erst- als auch Wechsel- endoprothetik-Operationen perfekt beherrschen. Angefangen hat Dr. Mai- burg im Februar 2011 zunächst als Einzelkämpfer . Das war kurz nach der Übernahme des Tradi- tionshauses durch die Artemed Gruppe, damals mit etwas mehr als 100 Prothesen pro Jahr. Heute schaffen er und sein Team etwa das Zehnfache, wobei es keinesfalls um die reine Anzahl an Operationen geht, sondern vor allem um die Qualität der Behandlung. Dass die in der Eifelklinik in Simmerath an vorderster Stelle steht, spiegeln die Top-Zufriedenheitswerte seitens der allerwichtigsten Personen im Krankenhaus, nämlich der Patienten, wider: 93 Prozent der behandelten Menschen würden die Eifelklinik laut aktueller Weißer Liste weiterempfehlen, damit liegt das Haus auf Platz 1 bei der Weiterempfehlungsrate in der Städteregion Aachen. „Wer eine Hüft- oder Knie-Endoprothese benötigt, der recherchiert sehr genau, wo er sich operieren lässt und schaut, wo erfahrene Operateure am Werk sind, die sowohl Erst- als auch Wechsel-Eingriffe gut beherr- schen“, weiß der Simmerather Chefarzt. Ganzheitlicher Blickwinkel In einer alternden Gesellschaft leiden immer mehr Menschen an Gelenkerkrankungen, aufgrund derer sie oft nicht mehr richtig gehen und sich bewegen, geschweige denn Sport treiben können. Im Zentrum für Orthopädische Chirurgie in Simmerath arbeiten Wirbelsäulenspezialisten, Orthopäden und Unfallchirurgen bis hin zu Fußchirurgen mittlerweile eng verzahnt, um sich den verschiedenen Leiden der Patienten aus einem ganzheitlichen Blickwinkel heraus anzunehmen. Auch das war anders, als Dr. Maiburg in Simmerath begann. Die einzelnen Fachdisziplinen standen da mehr für sich. Dank der engen Vernetzung aller Abteilungen im ZOC können heute alle Formen und Schweregrade von Erkrankungen des Bewegungsapparates – ob chronisch oder auch akut infolge einer Verletzung – gut behandelt werden. „In unserem Zentrum für Orthopädi- sche Chirurgie legen wir besonders viel Wert darauf, jeden Patienten individuell bestmöglich zu therapieren. Dazu zählt, dass wir im gemeinsamen Gespräch erörtern, ob eine Operation die beste Option ist oder ob man zunächst konservativ, also medikamentös oder beispielsweise mit Bewegungstherapie, vorgehen kann“, fasst Dr. Maiburg zusammen. Gerade bei älteren Patienten, die häufig gelenkerhaltend austherapiert sind, ist eine individuelle Behandlungsstrategie wichtig. „Wir wägen sehr genau ab, ob es Sinn macht und wie hoch das Risiko ist, bevor wir ein künstliches Gelenk einsetzen. Klar ist aber auch: Wir schicken keinen nach Hause, weil er zu alt ist für einen derartigen Eingriff. Aber wir erörtern eben sehr genau die Vor- und Nachteile einer Operation“, versichert Dr. Maiburg. Auch nach der OP optimal versorgt Auch nach dem Eingriff ist für eine optimale Versorgung und Betreuung der Patienten in Simmerath gesorgt. Fachärzte, Physio- therapeuten und entsprechend ausgebildete Pflegekräfte stehen bereit. So können auch ein professionelles Schmerzmanagement und eine frühzeitige Mobilisation des Patienten gewährleistet werden. Dass die Versorgungsqualität in der Eifelklinik besonders hoch ist, wird von den überdurchschnittlich zufriedenen Patienten schon seit Jahren immer wieder honoriert. Regelmäßig belegt das Haus Top- Platzierungen in Online-Portalen oder bei Umfragen der Kranken- kassen. Unter den guten Noten, die die Eifelklinik regelmäßig bekommt, sticht das Zentrum für Orthopädische Chirurgie (ZOC) noch einmal positiv heraus. „Das ist die schönste Motivation, um auch in Zukunft weiter daran zu arbeiten, dass wir zu den besten Endoprothetik-Zentren der Region gehören“, schließt Chefarzt Dr. Johannes Maiburg. Mehr Infos, nicht nur zu Endoprothetik, gibt es online auf der Homepage www.st-brigida.de. Foto: fotilia.de/SBW SONDERVERÖFFENTLICHUNG/ANZEIGE Profis für künstliche Gelenke Chefarzt: Dr. Johannes Maiburg 06/19 B AD A ACHEN | 25 93% der Patienten empfehlen die Eifelklinik weiter

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