Rückenwind 02/2026

16 habe ich mich für ein CUBE NU-Road entschieden, eine gute Preis-Leistungs-Kombi. Es macht einen Riesenspaß damit durch den Kottenforst zu fahren, in den ich mich zunächst bergauf hochkämpfen muss, was mein CUBE dank gutem Grip breiter Profilreifen und etwas sportlichem Kraftaufwand gut beherrscht – auch bei feuchtem Untergrund auf Waldwegen. Mittlerweile ist mir das Rad überwiegend zum Alltagsrad geworden, worunter allerdings das Reifenprofil leidet. Foto: sks-germany.com Je schlimmer der Untergrund desto größer der Spaß Die Liebe zum Gravelbike „Schotterfahrer“ und ihre Leidenschaft Gravel heißt übersetzt Schotter oder Kies. Aber wenn ich mir die paar Kieswege ins Gedächtnis rufe, die mir bekannt sind, brauche ich dafür ein extra Fahrrad? Für mehrere tausend Euro? Nein, sicher nicht. Es muss also noch mehr dran sein, dass plötzlich so viele Menschen ein Herz fürs Gravelbike entdecken und die Messe rad+freizeit das Sonderthema Gravelbiking hat. Hier ein paar Stimmen, die versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen: Graveln mit sportlichem „Kick“ Martin Hintzen: Vor drei Jahren ist mir der Hype ums Gravelrad aufgefallen. Weil ich außer Rennradfahren auch gern Waldläufe unternehme, habe ich mir vorgestellt, dass das Gravelrad eine ungefähre Verbindung von beidem sein könnte. Nach ausgiebiger Produkt-Recherche Und ewig lockt der Kottenforst zum Auspowern Graveln in der niederländischen Provinz Limburg Fotos: Martin Hintzen

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