26 Alle Fotos: Thomas Meier Von der Festung Königstein der Blick über die Elbe zum Luisenstein, rechts die Friedrichsburg Eigentlich hatten wir den Elberadweg bereits 2013 von der Mündung bis zur Quelle befahren wollen; leider kam uns damals in Havelberg die Elbe in Form des zweiten Jahrhunderthochwassers entgegen –und das Jahrhundert war noch so jung. 2018 wollten wir dann das Versäumte nachholen – nun in umgekehrter Richtung und mit Start im tschechischen Riesengebirge. Am Ursprung der Elbe Zu Füßen der Schneekoppe sammelt sich die weiße Elbe in sumpfigen Wollgraswiesen, bevor sie oberhalb von Spindlermühle mit dem von Westen her mäandrierenden Bach zusammentrifft, der sich hier schon Elbe nennen darf und aus der in Betonringe gefassten, offiziellen Elbquelle gespeist wird. Beide Quellen besuchen wir – zu Fuß. Zwei Tage dürfen die Räder noch von bevorstehenden Aktivitäten träumen, bevor wir unsere Tour mit einer 17 km langen Abfahrt nach Hohenelbe beginnen. Elbabwärts durch Böhmen Königinhof, Jaroměř, Pardubitz – es folgen viele böhmische Kleinstädte, die alle eins gemeinsam haben: einen zentralen Marktplatz mit Mariensäule, um den sich Bürgerhäuser mit Arkadengängen scharen, die Geschäfte und Restaurants aufnehmen, darunter die von uns gerne besuchten Cukrárnas (Konditoreien). Beeindruckend auch die Aussicht vom 72 m Die Elbe – von der Quelle bis Magdeburg Mit Rad und Fuß durch Böhmens Hain und Flur - und darüber hinaus Unterhalb der Schneekoppe entspringt die „Weiße Elbe“ Marktplatz mit Mariensäule in Hostinné
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