BAD AACHEN 04/2026

Foto: Xavier Lorenzo/istock 48 | BAD AACHEN 04/26 KULTUR-SCHAU AACHEN Atelierhaus Aachen Depot, Talstraße 2, Telefon: 0241/874527, Mi. & Do., 10 – 15 Uhr, So., 11 – 17 Uhr. www.atelierhausaachen.de Bis 19. 4.: Gruppenschau. printmakers. Druckkunst in verschiedensten Formen. BLICKPUNKT KUNST// AUSSTELLUNGEN Büchel-Museum Büchel 14, Anmeldung zu Führungen unter Telefon: 01 71/4 22 44 34, Do. – Sa., 12 – 18 Uhr. www.roteburg-buechelmuseum.de Bis 9. 5.: Klaus Paier. Aachener Wandbilder. Dauerausstellung: Emil Orlik. Grafik. Malerei. Centre Charlemagne Katschhof 1, Telefon: 0241/432-4994, Di. – So./Feiertage, 10 – 18 Uhr. www.centre-charlemagne.eu Bis 12. 4.: Bravo! Bravissimo! 200 Jahre Theater Aachen. Dauerausstellung: Geschichte Aachens – Stadt Karls des Großen. Stadthistorie. CHIO-Aachen-Museum Albert-Servais-Allee 50, Telefon: 0241/9171-105, Mi./Fr., 12 – 17 Uhr. www.chioaachen.de Dauerausstellung: Entdeckungsreise durch die Aachener Pferdesportgeschichte. Citykirche St. Nikolaus An der Nikolauskirche 3, täglich 9 bis 19 Uhr. www.citykirche.de · www.tdh-aachen.de 13. 4. – 4. 5.: Terre des Hommes. Kinder haben Rechte – überall auf der Welt. Couven Museum Hühnermarkt 17, Telefon: 0241/432-4421, Di. – Mi., 13 – 17 Uhr, Do. – So., 10 – 17 Uhr. www.couven-museum.de Bis 12. 4.: Auf die Spitze getrieben. Kostüme aus dem Theater Aachen. Dauerausstellung: Wohnkultur von Rokoko bis Biedermeier. Domschatzkammer Johannes-Paul-II.-Straße, Telefon: 02 41/47 70 91 40, Mo., 10 – 14 Uhr, Di. – So., 10 – 18 Uhr. www.aachener-domschatz.de Bis 27. 9.: Nicht gesucht, aber gefunden. Rätselhafte Objekte in der Sammlung. Dauerausstellung: Aachener Domschatz. Grashaus (Route Charlemagne) Fischmarkt 3, Telefon: 0241/432-4998, Karlspreisausstellung: Do./Fr., 12 – 17 Uhr, Sa./So., 11 – 16 Uhr, ansonsten Besichtigung nur nach Anmeldung. www.grashaus-aachen.eu Dauerausstellungen: Baugeschichte, Umbau und neue Nutzung. Dokumentationszentrum Internationaler Karlspreis. Internationales Zeitungsmuseum (IZM) Pontstraße 13, Telefon: 0241/432-4910, Di. – So./Feiertage, 10 – 17 Uhr. www.izm.de Dauerausstellung: Medien. Kunst am Markt – RETROviews Markt 36, Telefon: 0151/17218602, Do./Fr., 17 – 21 Uhr, Sa./So., 12 – 18 Uhr. Dauerausstellung: Ralf Metzenmacher und Regina Bock. Kunsthaus NRW Kornelimünster Abteigarten 6, Telefon: 02408/6492, Do. – Sa., 12 – 17 Uhr, So., 11 – 17 Uhr. www.kunsthaus.nrw Bis 19. 4.: Enya Burger, Fabian Friese. crossfade. Video, Installation, Objekt. Ludwig Forum Jülicher Straße 97–109, Telefon: 0241/1807-104, Di. – Mi., 13 – 17 Uhr, Do., 10 – 20 Uhr, Fr. – So./Feiertage, 10 – 17 Uhr. www.ludwigforum.de Bis 24. 5.: Amy Sillman. Oh, Clock! Malerei. Bis 5. 7.: Wenn ein Bild uns trifft. Fotografie. Bis 5. 7.: Body Matters. Körperlichkeit in der Videokunst der 1970er-Jahre. Bis 12. 7.: Zeitbild, Provokation, Kunst. Peter Ludwig zum 100. Geburtstag. Präsentation. Dauerausstellung: Kunst der Gegenwart. Mayersche Buchhandlung Aachen 2. Etage, Buchkremerstraße 1–7, Telefon: 02 41/47 77-0, Mo. – Sa., 10 – 20 Uhr. www.mayersche-aachen.de Bis 24. 4.: WIR – Kunst über Respekt, Empathie, Engagement & Glück. Charity-Gruppenschau. NAK (Neuer Aachener Kunstverein) Passstraße 29, Telefon: 0241/503255, Di. – So., 14 – 18 Uhr. www.neueraachenerkunstverein.de Bis 12. 4.: Béla Pablo Janssen. Theater der Sonnenzuwendung. Mixed Media.0 OecherLab Kapuzinergraben 19d, Telefon: 0151/70657584, Di. – Do., 11 – 17 Uhr. www.oecherlab.de Bis 14. 5.: Auf Rezept Zukunft – Neue Impulse aus Aachen für die Gesundheitswirtschaft von morgen. Zukunftsraum. RAUM für KULTUR Harscampstraße 52b, nach Anmeldung. mail@raum-fuer-kultur.eu, www.raum-fuer-kultur.eu 10. – 15. 4.: Gruppenschau. Studio Relloy – Dazwischen. Schmuckkreationen. VHS AACHEN: SYNAGOGEN IN POLEN UND DER UKRAINE Oft sind es nur noch Mauern, leere Fensterhöhlen, bröckelnde Fassaden. Marc Sagnol hat sich seit den 1980er-Jahren auf die Suche nach Spuren jüdischer Kultur in Polen und seit den 1990er-Jahren in der Ukraine begeben. Seine Fotografien ehemaliger Synagogen erzählen von einer einst blühenden Zivilisation – und von ihrem gewaltsamen Ende durch die Shoah im Zweiten Weltkrieg. Im 17. Jahrhundert fanden jüdische Gemeinden in Polen Schutz und entwickelten eine reiche religiöse und architektonische Tradition. Heute zeugen vielfach nur noch Ruinen von dieser kulturellen Hochblüte. Sagnols Bilder sind stille Dokumente, zugleich historisches Zeugnis und persönliche Annäherung. Zur Eröffnung seiner Ausstellung Synagogen in Polen und der Ukraine am Freitag, 24. April, um 19 Uhr gibt der Philosoph, Schriftsteller, Fotograf und Filmregisseur eine thematische Einführung in seine Arbeit – eine Einladung, hinzusehen, zu erinnern und das Verschwundene nicht dem Vergessen preiszugeben. Die Ausstellung wird am Freitag, 24. April, 19 Uhr, eröffnet und ist anschließend bis zum 7. Juni in der vhs Aachen an der Peterstraße (Forum, 2. Etage) zu sehen. Weitere Infos siehe unten und unter www.vhs-aachen.de. Foto: Marc Sagnol

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