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B

AD

A

ACHEN

12/16

HUMAN RIGHTS, so heißt die Schmuck-Kollek-

tion von GILARDY Jewels aus München. Sie ist

aus unvergänglichem Edelstahl gefertigt und

trägt Gravuren mit Auszügen aus der Men-

schenrechts-Charta der Vereinten Nationen.

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde

und Rechten geboren

– am 10. Dezember

1948 erklärte die Generalversammlung der

Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in

Paris die UN-Menschenrechts-Charta. Sie ent-

hält das Bekenntnis zu Grundwerten wie z. B.

das Recht auf Leben und körperliche Unver-

sehrtheit, Schutz vor Folter, Körper- und

Prügelstrafen sowie Freiheitsrechte wie das

individuelle Recht auf Freiheit, Eigentum,

Sicherheit der Person und auch Meinungs-

freiheit, Gedanken-, Gewissens- sowie zudem

Religionsfreiheit.

Jeder Kauf eine gute Tat

Auch wenn diese Rechte selbstver-

ständlich sein sollten, werden sie in

vielen Teilen der Welt nicht geachtet.

Schmuck-Designer und Firmen-

inhaber David Gilardy schuf mit der

Schmuckkollektion Stücke, die nicht

nur bezaubernd aussehen, sondern

auch eine tiefe Bedeutung haben.

Die HUMAN RIGHTS Collection

bekennt sich zu diesen hohen Werten

und besticht durch neue, edle und

einzigartige Designs mit Gravuren

genau dieser Menschenrechte. Die

Schmuckstücke der Linie sind aus

Juwelier Horn,

Aachen

Anzeige

hochwertigem, unvergänglichem Edelstahl

gefertigt. Sie sind in Edelstahl-Silber hoch-

glanzpoliert und in den Farben Dunkelgrau,

Schwarz, Rosé- und Gelbgold erhältlich.

Die Kollektion umfasst diverse Ringformen,

Anhänger, Armreifen und Lederarmbänder.

Bei jedem verkauften Ring, Anhänger und

Armreif werden 5 Euro, bei jedem verkauften

Armband 3 Euro an

Human Rights Watch

(www.hrw.org

), eine Organisation, die sich

weltweit für die Menschenrechte einsetzt,

gespendet. Teile der Kollektion werden mit

Unterstützung von Behindertenwerkstätten

der Caritas gefertigt. So werden Menschen

mit Behinderungen zudem in ihrem Selbst-

wertgefühl gestärkt.

Theaterstr. 51 // Aachen // 0241-38872

Mo. – Fr. 10.00 – 18.30, Sa. 10.00 – 14.00 Uhr

Foto: Gilardy

Die

HUMAN RIGHTS

Collection

Exklusiv bei Juwelier Horn – Aachen/Sylt – schicker Schmuck, der Menschen hilft

KULTUR

M

illionen Kinogänger rund um die Welt schmolzen 1970

dahin, als die Verfilmung des Bestsellers

Love Story

aus der

Feder des US-amerikanischen Schriftstellers Erich Segal

über die Leinwände flimmerte. Die berührende Liebesgeschichte des

jungen Collegepaars Jenny Cavalleri und Oliver Barrett ließ das eine

oder andere Tränchen fließen. Sie: aus armen Verhältnissen stam-

mend, eine überaus talentierte und ehrgeizige Klavierstudentin auf

dem Weg nach oben. Er: ein Sohn aus reichem Hause, Jurastudent

und sehr passionierter Eishockeyspieler.

Trotz aller Unterschiede verlieben sie sich. Er bricht mit seiner

Familie, sie lehnt ein Musikstipendium in Paris ab – alles, um zusam-

men sein zu können. Das Paar heiratet und geht trotz aller Wider-

stände glücklich gemeinsam durchs Leben. Doch eine Tragödie

kommt dazwischen...

Der moderne Klassiker

ist im Grenzlandtheater Aachen nun live auf der Bühne zu sehen.

Mehr noch: Die deutschsprachige Musicalfassung von Klaus Chatten

und Nico Rabenald, die in Aachen am Donnerstag, 15. Dezember,

(s. Textende) Premiere feiert, ist sogar die deutsche Erstaufführung!

Die Liebe als Brücke

Dabei setzt der Intendant des Grenzlandtheaters, Uwe Brandt

(Foto, hinten rechts neben Ulrich Wiggers; vorn Madeleine Lauw

rechts neben Christian Fröhlich), auf sein bereits bewährtes Team für

die Musicalproduktion, die mittlerweile in guter Tradition vor Weih-

nachten an den Start geht: Ulrich Wiggers als Regisseur und Damian

Omansen als musikalischer Leiter.

Foto: Grenzlandtheater

Ein Kammerspiel

der Gefühle

Die Romanverfilmung

Love Story

inspirierte Stephen Clark und

Howard Goodall zu einem mitreißenden Musical. Jetzt inszeniert

das Grenzlandtheater die deutsche Erstaufführung in Aachen.

Foto: Horn