Rückenwind 03/2026

10 rund um die A565, die Nordbrücke und den Tausendfüßler ist es wichtig, dass Brückenbauwerke konsequent auch für den Radverkehr und den Fußverkehr mitgedacht und entsprechend nutzbar gemacht werden. Leistungsfähige Querungen sind ein zentraler Baustein für eine funktionierende und zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur in unserer Region.“ Wenn das die Haltung der Bundesregierung wird, darf man hoffen. Tausendfüßler: Planfeststellung dieses Jahr Das Thema wird uns absehbar mindestens die nächsten 15 Jahre beschäftigen. Die Bauzeit für den Tausendfüßler, den Abschnitt zwischen Endenich und Tannenbusch, ist auf neun Jahre projektiert. Der Planfeststellungsbeschluss soll in diesem Jahr kommen. Im Anschluss soll die Nordbrücke neugebaut und das alte Brückenbauwerk abgerissen werden – frühestens ab 2035. Es wäre also noch viel Zeit, um den Radverkehr am Tausendfüßler und auf der Nordbrücke bedarfsgerecht mit einzuplanen. Dafür müssen sich neben dem ADFC vor allem die Spitzen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises einsetzen und für den notwendigen politischen Druck sorgen. Der ADFC wirbt schon seit 2017 dafür, beim Neubau des Tausendfüßlers die Chance zu nutzen, einen kreuzungsfreien Radschnellweg zu bauen, der die Arbeitsplatzschwerpunkte im Bonner Westen mit den Wohnorten im links- und rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis verbindet. Über die Kennedybrücke und die verdichteten Zentren von Bonn und Beuel lässt sich das nicht erreichen. Schon 2019 schrieb der ADFC an den damaligen NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. Bonn und der Rhein-SiegKreis gaben sogar eine Studie in Auftrag, die das große Potential einer solchen Route für den Radverkehr nachwies. In die Planungsverfahren hat sich der ADFC zudem intensiv eingebracht und immer wieder auf den Bedarf für einen Radschnellweg hingewiesen. Zuletzt hat der ADFC-Kreisverband mit großer finanzieller Unterstützung des ADFCNRW eine Klagemöglichkeit durch die renommierte Klimaanwältin Roda Verheyen prüfen lassen. Danach könnten wir erreichen, dass das Bundesverwaltungsgericht – in dem Fall einzige Instanz – feststellt, dass das Potential des Radverkehrs für den Klimaschutz auf dem betreffenden Autobahnabschnitt nicht hinreichend untersucht wurde. Diese Untersuchung müsste bei einer entsprechenden Gerichtsentscheidung nachgeholt werden. Eine Pflicht zum Bau eines Radschnellweges wäre das nicht. Allerdings wäre das finanzielle Risiko eines solchen Verfahrens hoch und würde den Kreisverband möglicherweise mit bis zu 40.000 Euro belasten, auch im Erfolgsfall. Entscheidend könnte da der politische Druck sein, den der neue Bonner Oberbürgermeister Guido Déus und Rhein-Sieg-Landrat Sebastian Schuster auf ihren auch im Bund einflussreichen Parteifreund Hendrik Wüst (alle CDU) ausüben könnten. Wir sind gespannt. Bernhard Meier VERKEHRSPOLITIK SEITE31 SAMSTAG, 26. OKTOBER 2019 • • •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• • • •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• BONN Letzte Chance für Radschnellweg ADFC fordert Landesverkehrsminister Wüst auf, das Projekt auf die Schiene zu setzen Bei Überfall auf Postfiliale Geld erbeutet Smartphones im Internet bestellt und nicht bezahlt Befangenheitsvorwürfe im UKB Weiter keine Einigung wegen der Kaufmännischen Direktorin ! " 8 • • ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ! „Wir waren entsetzt, als der Landesbetrieb Straßen NRW vergangen Woche die Planung fürdenNeubaudesTausendfüßlers vorgestellt hat und ein Radschnellweg dabei keine Rolle spielte“, berichtet Dr. Georg Wilmers. Der verkehrspolitische Sprecher des Kreisverbands Bonn des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) für den Rhein-Sieg-Kreis und seine Mitstreiter um die Vorsitzende Anette Quaedvlieg waren davon ausgegangen, dass der Radschnellweg kommen werde, nachdem ihn die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis im März beantragt hatten. „Wir haben den Eindruck, dass Landesverkehrsminister Hendrik Wüst dabei ist, durch Nichtentscheidung eine Großchance für den Radverkehr in der Region Bonn zu verspielen“, erklärt Wilmers. Deshalb hat der ADFC den CDUMinister nun in einem Brief aufgefordert, den Bedarf für den Radschnellweg festzustellen und Straßen.NRW mit der Realisierung zu beauftragen. Sonst droht nach Einschätzung des ADFC, dass eine der größten Chancen verstreicht, im dicht bebauten Bonner Stadtgebiet einen kreuzungsfreien Radschnellweg zu bauen, der quer durch den Bonner Westen über die Nordbrücke bis nach Beuel, Niederkassel, Sankt Augustin und Troisdorf führen würde. „Solch eine Chance verstreichen zu lassen, ist kurzsichtig und für die Region eine Enttäuschung“, sagt Wilmers. Bereits im November 2017 hatte der Stadtrat nach Angaben des ADFC einen Radweg entlang der A 565 gefordert und das potenzial mit 1500 bis 2000 Fahrten pro Werktag angegeben. Das Land hatte das abgelehnt und im Mai 2018 darauf verwiesen, dass die Stadt bei einem Radweg selbst Baulastträger sei. Für einen Radschnellweg, der vom Land geplant werden müsse, sei ein Potenzial von mindestens 2000 Radler pro Tag nötig. Der Stadtrat machte sich daraufhin für den Bau eines Radschnellwegs stark, der Teil des Planfest- %) $ # &#3 &'2 #&3%*/'--7') &0%* /0%* 2'#-+3+'24 7+2& 2 '02) "+-.'23 5/& //'44' 5#'&6-+') 040 #)5/+# stellungsverfahrens für den Neubau der A 565 zwischen den Autobahnkreuzen Bonn-Nord und Bonn-Endenich sein sollte. Im November vergangenen Jahres legten Stadt und Rhein-SiegKreis dann eine Wirtschaftlichkeitsberechnung und einen Potenzialnachweis vor. Demnach werdenaufallenvierbewerteten Trassen mehr als 2000 Radler täglich unterwegs sein, auf dem Abschnitt entlang der A 565 sogar mehr als 5000. Im März ha- # !# #$ 0// *'+/ +') ben Stadt und Kreis dann einen Radschnellweg von Alfter bis Niederkassel/Troisdorf/Sankt Agustin beim Land beantragt, der von Endenich bis Beuel entlang der A 565 verlaufen soll. Die Kosten werden auf 20 Millionen Euro geschätzt. Wilmers schlägt vor, angesichts der zahlreichen Brücken auf dem Streckenabschnitt der A 565 einen Teil des Radwegs unter die Fahrbahn zu hängen. „Das hätte auch denVorteil, dass die Radler vor Regen geschützt wären.“Angesichts der beengten Verhältnisse beim sechsspurigen Ausbau des Tausendfüßlers könne dies eine praktikable Lösungsein. ' # # & ( #& Zugleich hat der ADFC alle Landtagsabgeordneten angeschrieben,sichentsprechendfür das Projekt einzusetzen.„Wir erwarten dabei ganz besonders von den beiden FDP-Ministern aus Bonn und dem Rhein-SiegKreis, Joachim Stamp und Andreas Pinkwart, dass sie sich für eine zukunftsfeste Mobilität in unserer Region einsetzen und diese einmalige Chance nicht verpassen“, so Wilmers. Dass der Radschnellweg noch gebaut wird, wenn die Autobahn schon fertig ist, glaubt er nicht. Der CDU-Landtagsabgeordnete für den linksrheinischen RheinSieg-Kreis, Oliver Krauß, teilt diese Sorge: „Ich nehme die Anregung, den Weg teilweise unter die Fahrbahn zu legen, mit nach Düsseldorf und werde dort Druck machen.“ „Vertreter der Stadt haben in einem Gespräch im August mitgeteilt, dass das Land noch Nachbesserungen in dem Antrag für den Radschnellweg fordere“, so Quaedvlieg. Aber worum es genau gehe, sage niemand. $ %$ #) # # #5(&'./'5'/ 42'%,'/#$3%*/+44&'2 3%*- )4&'2 602 '+/'/ '+- &'3 #&7')3 5/4'2 &+' #*2$#*/ 95 * /)'/ 040 '*2'+/ ! Die Polizei fahndet nach zwei Männern, die am Freitagmorgen eine Postfiliale auf der Mainzer Straße in Mehlem überfallenundeineMitarbeiterinmit einer Waffe bedroht haben. Gegen 6.35 Uhr wollte eine Angestellte nach Angaben der Polizei die Hintertür des Geschäftes öffnen, als zwei Männer sie in die Räume drängten und unter Vorhalt einer mutmaßlichen Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld forderten. Die Frau händigte das Geld aus, und die Täter verließen die Räume durch den Hintereingang und flüchteten, möglicherweise mit einem Wagen, in Richtung Süden. Eine sofort eingeleitete Fahndung war nicht erfolgreich. Die beiden Männer sind nach Beschreibungen von Zeugen beide etwa 1,80 Meter groß und schlank. Sie waren dunkel gekleidet und voll maskiert. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 32 unter Telefon (0228) 150 entgegen. (wki) ! 8 • • ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ! Am Anfang waren es Champagner, Whisky oder ein exklusives Parfum. Auch schon mal ein Laptop oder ein Rucksack von Versace. Später jedoch sollen nur Smartphones auf der betrügerischen Bestellliste einer mutmaßlichen Bande von Schwarzafrikanern gestanden haben, die ein Jahr lang im Internet bestellt hatten, ohne die teuren Waren je bezahlen zu wollen. DavonjedenfallsgehtdieStaatsanwaltschaft aus, die sechs Kamerunern zwischen 20 und 32 Jahrenbanden-undgewerbsmäßigen Betrug in 133 Fällen sowie Urkundenfälschung vorwirft. Seit gestern müssen sich die Angeklagten aus Bonn, dem Rheinland und Belgien vor dem Landgericht verantworten. Ein Mann ist unauffindbar; sein Verfahren wurden abgetrennt. Unter den fünf Angeklagten sind aber laut Staatsanwaltschaft die Hauptakteure in dem raffinierten Betrugsfall. Mit verschiedenen Maschen sollen sie operiert haben, um an die Ware zu kommen: Entweder gaben sie demnach bei den Bestellungen fiktiveAdressatenanundfälschten Urkunden wie Meldebescheinigungen oder Ausweise, oder sie gaben Namen und Adressen von Nachbarn an, verfolgten im Netz den Paketsendeverlauf und versuchten die Zusteller auf der Straße abzupassen, so die Vorwürfe. Da sei auch schon mal die Adresse eines gerade Verstorbenen angegeben worden. Eine Zustellerin weigerte sich, einem der Angeklagten das Paket auszuhändigen und übergab es der Witwe: Die wunderte sich und schickte das nicht bestellte Handy zurück. &$% # (&# $$%# & $ # Zwischen Oktober 2016 und Oktober 2017 waren die Paket-Zusteller immer misstrauischer geworden: Die mutmaßliche Betrugsmasche hatte sich rumgesprochen. In 30 angeklagten Fällen wurde die Paket-Abgabe verweigert. Als die Mitarbeiterin eines Shops die Ware nicht aushändigen wollte, obwohl ihr ein gefälschter Ausweis vorgelegt worden sei, soll einer der Angeklagten „so einen Stress“ gemacht haben, dass Zeugen sich das Kennzeichen des Autos notierten, in das der Mann eingestiegen war. Bei einer Hausdurchsuchung beschlagnahmten Ermittler Waren und gefälschte Dokumente. Fast alle Angeklagten sollen von ihren gut situierten Familien nach Deutschland geschickt worden, um hier zu studieren: An sprachlichen und kulturellen Barrieren gescheitert, fingen die „Studenten“ laut Anklage an sich per WhatsApp zu organisieren. Bereits vor einem Jahr war die Bonner Anklage erhoben worden. Die Zeit bis zum Prozess jedoch sollen zwei der fünf Angeklagten genutzt haben, um im selben Stil in der Südeifel weiterzumachen. Dort wurden die mutmaßlichen Handy-Betrüger von der Trierer Polizei gestellt. ! 8 8 • • ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• ! Im Machtkampf im Universitätsklinikum Bonn (UKB) um die Besetzung einer Vorstandsstelle sehen sich Uni-Rektor Michael Hoch und Uni-Kanzler Holger Gottschalk Vorwürfen der Befangenheit ausgesetzt. Beide sind Mitglieder des UKBAufsichtsrates, der – wie berichtet – am 22. Februar Professorin Dorothee Dzwonnek zur neuen KaufmännischenDirektorinund damit auch zum Vorstandsmitglied des Klinikums gewählt hatte. Sie sollte ihr Amt am 1. April antreten, doch der Posten ist immer noch vakant. Hinter den Kulissen, so ist zu erfahren, soll Professor Wolfgang Holzgreve, der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des UKB, gegen Dzwonnek agieren. Er soll einen internen Kandidaten aus der zweiten Reihe protegieren, dem er im Vorgriff auf den Direktorenposten bereits ein überdurchschnittlich hohes Jahresgehalt zugesichert haben soll. Holzgreve hatte die Wahl Dzwonneks, die zuvor unter anderem Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Staatssekretärin in RheinlandPfalz gewesen war, offiziell in einer Pressemitteilung zwar begrüßt, sich aber gleichzeitig beim NRW-Ministerium für KulturundWissenschaftbeschwert. $ ( # $% # & Als die Rundschau ihn Anfang Oktober dazu befragte, erklärte Holzgreve schriftlich, „der Vorstand“ habe keinen Brief nach Düsseldorf geschrieben. Das war eine sehr spitzfindige Antwort, denn Mails vom 26. Februar und 1. März, die die Rundschau einsehen konnte, sind von ihm unterzeichnet. Darin berichtet Holzgreve dem Ministerium von „spontaner Empörung“ unter Klinikdirektoren über Dzwonneks Kür und fragt, ob die Landesregierung als Rechtsaufsicht die mehrheitlich getroffene Entscheidung des Aufsichtsrats prüfen und beanstanden könne. Diese Prüfung dauert noch an. Holzgreve hatte gegenüber der Aufsichtsbehörde auch Bedenken wegen der möglichen Befangenheit von Rektor Hoch und Kanzler Gottschalk geäußert, die im Aufsichtsrat an der Wahl der neuen Kaufmännischen Direktorin teilgenommen hatten. Grund: Dzwonnek ist Mitglied des Hochschulrats, der jährlich das Rektorat entlastet, hatte ihr Mandat aber ruhen lassen, nachdem sie von einem Personalberater für den Top-Posten vorgeschlagen worden war. Es hätte also Abhängigkeiten zwischen Dzwonnek und der Uniführung geben können. Ein vom Aufsichtsrat beauftragter Rechtsgutachter sieht das aber anders, weil ja allen Mitgliedern des Gremiums die Funktionen Hochs und Gottschalks bekannt gewesen seien, niemand aber Bedenken geäußert habe, auch nicht die beiden Beamten des Ministeriums. Der Jurist verneint in seinem Brief an das Ministerium auch den Einwand Holzgreves, die Bestellung der Kaufmännischen Direktorin sei ein Rechtsverstoß gewesen. Die UnigabkeineStellungnahmeab, es handele sich um ein laufendes Verfahren. Der Personalrat des UKB zeigt sich inzwischen besorgt über den Streit. Der Aufsichtsrat will sich am 31. Oktober erneut mit dem VorgangbefassenundeineEinigung herbeiführen. Dessen früherer Vorsitzender Professor Hugo van Aken hatte angeregt, für Dzwonnek eine Ehrenerklärung abzugebenundihreineEntschädigung anzubieten, die wohl im sechsstelligen Bereich liegen dürfteundausdemUKB-Etatgezahlt werden müsste. Kommt es nicht zu einer Einigung und würde der Kandidat Holzgreves gewählt, könnte Dzwonnek dagegen gerichtlich vorgehen. Der Ärztliche Direktor hat am Freitag auf Fragen der Rundschau zu dieser Angelegenheit nicht geantwortet. # $ &$ % #/ *'+/ 5/& 5*2 #. 0//4#) $'4'+-+)4 3+%* 0// 8. 53'5. 0'/+) &'/#5'2#--'' 3+/&1(-#/9'/(2'33'/&' +/03#52+'2 953'*'/ 8. '543%*'/ 53'5. *2342# ' )+$4'3 +4.#%*#/)'$04' +. #/&'3.53'5. 0-.#/4342# ' '+/'/"02,3*01952 *-'/.#-'2'+ # #& $$ $' # #$ $% # # $% $% &# % %$ & #! # ' # # # ! ! )& ' #$" Schon 2019 forderte der ADFC den damaligen Verkehrsminister Hendrik Wüst auf, auch eine Radpendlerroute beim Neubau des Tausendfüßlers einzuplanen.

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