24 | BAD AACHEN 10/26 ADVERTORIAL Das Rhein-Maas-Klinikum in Würselen erweitert seinen Zentral-OP um vier moderne Operationssäle und schafft zusätzliche Kapazitäten für die Versorgung von Patientinnen und Patienten in der Region. Wo heute noch eine Baulücke zwischen Hauptbettenhaus und Zentral-OP zu sehen ist, sollen in rund zwei Jahren bereits die ersten Operationen stattfinden. Mit dem Spatenstich am 31. August 2026 hat das Rhein-Maas-Klinikum den Bau eines zweigeschossigen Erweiterungsbaus begonnen. Vier neue Operationssäle entstehen. Zusammen mit den bestehenden acht Sälen können künftig bis zu zwölf OP-Säle betrieben werden. Rund elf Millionen Euro investiert das Klinikum dafür aus eigenen Mitteln. Mehr Kapazität für Medizin im Wandel Die Investition fällt in eine Zeit, in der sich die Krankenhausversorgung in Nordrhein-Westfalen grundlegend verändert. Mit der neuen Krankenhausplanung des Landes werden medizinische Leistungen stärker an dafür vorgesehenen Standorten gebündelt. Das Rhein-Maas-Klinikum geht mit einer breiten medizinischen Basis in diese neue Struktur. Nahezu alle bislang angebotenen Leistungsgruppen wurden dem Haus bestätigt. Lediglich wenige Leistungsgruppen, die zusammen rund ein Prozent des Umsatzes ausmachen, wurden nicht anerkannt. Damit ergeben sich für das Klinikum neue Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn bestimmte Leistungen an anderen Standorten nicht mehr angeboten werden, kann dies zu zusätzlichen Patientinnen und Patienten in Würselen führen. Mit der Erweiterung des Zentral-OPs schafft das Klinikum frühzeitig die dafür notwendigen räumlichen und technischen Kapazitäten. „Die Krankenhauslandschaft verändert sich, und wir sehen darin für das Rhein-Maas-Klinikum eine große Chance. Wir schaffen jetzt die personellen, räumlichen und technischen Voraussetzungen, um zusätzliche Patientinnen und Patienten auf einem hohen medizinischen Niveau versorgen zu können“, sagt Dirk Offermann, Geschäftsführer des Rhein-Maas-Klinikums. Für ihn geht die Investition deshalb über den eigentlichen Neubau hinaus: „Die vier neuen OP-Säle sind weit mehr als eine bauliche Erweiterung – sie sind eine Investition in die Zukunft unseres Klinikums und in die Gesundheitsversorgung der gesamten Region.“ Operative Fachbereiche profitieren Von den zusätzlichen Kapazitäten sollen insbesondere die operativen Fachbereiche profitieren. Dazu gehören das Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie, die Allgemein- und Viszeralchirurgie, die Gefäßchirurgie sowie die Urologie. Mit insgesamt 15 Fachkliniken und einem breiten Angebot in der Akut- und Notfallmedizin zählt das Rhein-Maas-Klinikum zu den wichtigen medizinischen Versorgern der Region. Mehr als 20000 Patientinnen und Patienten werden hier jedes Jahr stationär behandelt, hinzu kommen über 40 000 ambulante Behandlungen. Die zusätzlichen OP-Kapazitäten sollen dazu beitragen, das Versorgungsangebot unter den veränderten Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. Investition in den Standort Würselen Welche Bedeutung das Projekt für den Krankenhausstandort hat, zeigte auch der Spatenstich: Neben Vertretern des Klinikums nahmen unter anderem Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier für die StädteRegion Aachen und Dr. Hans-Christian Atzpodien, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken GmbH, sowie Vertreter der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See teil. Bis der neue OP-Bereich seinen Betrieb aufnehmen kann, werden nach aktueller Planung rund zwei Jahre vergehen. Dann wird aus der heutigen Baulücke ein neuer Teil des Klinikums – mit vier zusätzlichen Operationssälen und mehr Kapazitäten für die medizinische Versorgung der Menschen in der Region. www.rheinmaasklinikum.de Spatenstich für die OP-Erweiterung. Foto: Nina Kuhn Viermal Plus für Patienten Dirk Offermann, Geschäftsführer des Rhein-Maas Klinikums. Foto: Thomas Jansen
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