BAD AACHEN 06/2026

28 | BAD AACHEN 06/26 SPORT BAD AACHEN: Nach dem Jubiläum im vergangenen Jahr ist das NetAachen-Domspringen nun 21 Jahre alt – gewissermaßen volljährig. Blicken Sie heute anders auf die Veranstaltung als noch vor einigen Jahren? Andreas Schneider: Ich würde weniger von einem Einschnitt als von einer konsequenten Entwicklung sprechen. Über mehr als zwei Jahrzehnte ist das NetAachen-Domspringen Schritt für Schritt gewachsen – sportlich wie organisatorisch. Heute profitieren wir von dieser Erfahrung und von einer hohen internationalen Anerkennung. Gleichzeitig ist es uns wichtig, den Charakter zu bewahren: die Atmosphäre auf dem Katschhof und die Nähe zum Publikum. In diesem Spannungsfeld aus Tradition und Weiterentwicklung sehen wir auch als Titelsponsor unsere Aufgabe. NetAachen steht für Kommunikation, für Netzwerke – dieses hier ist tragfähig, innovativ und auf dem Sprung in eine spannende Zukunft. BAD AACHEN: Mit welchem Gefühl blicken Sie auf die diesjährige Veranstaltung? Schneider: Es fühlt sich ein wenig wie ein Nach-Hause-Kommen an. Viele Beteiligte – ob im Organisationsteam, unter den Ehrenamtlern Einzigartig: Das Setting auf dem Katschhof spornt zu Höchstleistungen an – rechts Vorjahressieger Christopher Nilsen mit Andreas Schneider von NetAachen. Fotos: NetAachen Nicht nur die Athleten blicken mit Vorfreude auf das NetAachen-Domspringen. Auch die Öcher lieben das Meeting auf dem Katschhof. NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider erklärt, warum das so ist. „Wie Nach-Hause-Kommen“

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